Kunst und Theater

Dicke Doro!

Doro (Dornröschen) erwacht nach hundert Jahren und hat -neben Hunger- einen ziemlich dicken Bauch…
Ist sie etwa…SCHWANGER?

Die könglichen Eltern sind entsetzt. Sah so nicht auch die Königin aus, kurz bevor Dornröschen zur Welt kam?!
Vielleicht hat der junge Mann, dieser Prinz, etwas damit zu tun?
Immerhin hat er Doro geküsst! Einsperren? nein. Er soll losziehen und herausfinden, was das alles bedeutet!
Aber auch Doro will wissen, was los ist- schließlich ist es ihr Bauch!
Also macht sie sich gegen den Willen ihrer Eltern, die von gewissen Sachen offensichtlich nicht die leiseste Ahnung haben, auf die Suche nach einer Antwort.
Weiß die Alte mit der Spindel etwas? Oder der Frosch? Oder die Eule? Und was hat dieser Wolf hier eigentlich zu suchen?
Na ihr werdet sehen!

Aufklärung mit Spaß- für Kinder ab 6 Jahren und alle, die es jetzt endlich einmal wissen wollen.
Reservierungen unter ksh@bellacultura.de.

Prinzessin Tim

„Prinzessin Tim ist ein Theaterstück für Menschen ab 2 Jahren, das davon erzählt, wie vielfältig Lebensentwürfe sein können. Die Hauptperson Prinzessin Tim lässt sich nicht vorschreiben, was eine Prinzessin zu tun und zu lassen hat, sondern folgt den eigenen Ideen und Impulsen. Mit den verschiedenen darstellerischen und musikalischen Mitteln richtet sich Prinzessin Tim an Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Lebenssituationen“ (Malu Förschl).

Das Theaterstück kann gebucht werden.

Performing Gender: Gender und das Theater der Unterdrückten

Geschlechterbewusste Theaterarbeit kann viele Themen und diverse Altersgruppen ansprechen. Möglich sind die Reflexion der eigenen Rolle als Junge* oder Mädchen*, das Erproben von Haltung und die Wirkung auf andere, der Einsatz der Stimme oder Empathieübungen.

Grundannahme des Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal ist, dass Jede*r schauspielern kann und dass diese Methode sich zur Analyse und zum Aufbrechen von Unterdrückungsverhältnissen eignet. „Schluss mit einem Theater, das die Realität nur interpretiert, es ist an der Zeit, sie zu verändern.“ (Augusto Boal)